Besonderheiten und Anekdoten

DIE HOFKASTANIE

Die Hofkastanie wurde ca. 1911 gepflanzt. Durch ihre Lage im Hofesinneren hat sie sich zu einem ansehnlichen Naturdenkmal entwickelt. Geschützt durch die Gebäude blüht sie ca. 1-2 Wochen vor allen anderen Kastanien in der Umgebung. Die halbrunde Form hat sich dadurch entwickelt, dass der Baum seine Äste nach und nach auf den Boden abgelegt hat. Im Jahr 1970 ist die Kastanie als Naturdenkmal ausgewiesen worden. Aus diesem Grund wird sie jedes Jahr von einem „Baumdoktor“ untersucht und gegebenenfalls Schadstellen repariert. Auch ohne „Kleid“ bietet sie einen faszinierenden Anblick.
 

DIE NAPOLEONBUCHE

Auf der Höhe des Gahmener Berges steht die „Napoleonbuche“. Der Baum besteht aus zwei Stämmen, die in ca. 3 m Höhe zusammen gewachsen sind und von dort aus einen Stamm bilden. Über die Herkunft des Namens gibt es die verschiedensten Geschichten. Eine besagt, dass Napoleon auf seinem Weg nach Russland bei großer Hitze neben der Buche Rast gemacht hätte. Grund dafür war das Wasser, welches sich zwischen beiden Stämmen sammelte und somit als Tränke für Napoleons Pferd diente.

Napoleonsbuche

Die Kommentare sind geschlossen.